Wettbewerbe und Auszeichnungen für bürgerschaftliches Engagement machen den freiwilligen Einsatz von Millionen Menschen sichtbar und stärken deren Anerkennung. Hier finden Sie Auszeichnungen für freiwilliges Engagement, die Sie nach unterschiedlichen Filterkriterien wie u.a. Preisgeldern recherchieren können.

https://www.deutscher-engagementpreis.de/preiselandschaft/


Kultur macht stark – Jugendgruppe erleben

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt Geld für die außerschulische Bildung zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Bundesjugendring wurde das Förderprogramm „Jugendgruppe erleben“ für benachteiligte Kinder und Jugendliche entwickelt.

Der nächste Stichtag ist der
30. November 2016.

http://jugendgruppe-erleben.de/




Herzlich Willkommen

 

Der Stadtjugendring Dresden e.V. ist ein Dachverband von derzeit 41 Vereinen und Verbänden im Kinder- und Jugendhilfebereich. Unser Prinzip der gegenseitigen Achtung von politischen, religiösen, sozialen und nationalen Unterschieden spiegelt sich in der Zusammensetzung der uns angehörenden Vereine wider.

                                                                                                    mehr erfahren =>



Beschluss des Deutschen Bundesjugendrings

                                                                                ==> weiterlesen


Neues DRK-Projekt für minderjährige Geflüchtete

Der DRK Kreisverband Dresden e.V. hat ein neues Projekt zur Schaffung von Angeboten zur Integration minderjähriger Geflüchteter in Dresden initiiert. Auf dem Programm stehen dabei tolle Freizeitaktionen. Junge Menschen (zwischen 4 – 18 Jahre) und deren Familien egal welcher Nationalität können daran teilnehmen und sich sportlich, spielerisch und künstlerisch begegnen.
Das aktuelle Programm ist hier zu finden:   < November 2016 >


Rahmenkonzeption “Demokratieförderung und Beteiligung” für Dresden in Arbeit

Bestehendes beschreiben und Lücken aufspüren

Der Stadtjugendring Dresden e. V. und das Kulturbüro Dresden haben mit Beschluss des Jugendhilfeausschusses der Stadt Dresden vom 07. Januar 2016 den Auftrag erhalten, ein Rahmenkonzept “Demokratieförderung und Beteiligung” zu entwickeln. Es wird nach Lücken in der Dresdner Partizipationslandschaft gesucht und folgende Fragen aufgetan:
“Wie können wir in Dresden noch besser Kinder und Jugendliche an den sie betreffenden Entscheidungen beteiligen?”
„Was braucht eine Stadt wie Dresden, um Demokratiebildung und Partizipation zu fördern?“
„Wie wird es umgesetzt und wer ist daran beteiligt?“

Das Konzept mit den verschiedenen Beteiligungsformen auseinandersetzen - welche Methode kann was leisten und wie muss diese verankert sein, um eine lebendige Beteiligungskultur zu implementieren. Darüber hinaus werden relevante Netzwerke und Qualifikationsmöglichkeiten der agierenden Akteure beleuchtet sowie die rechtlichen Grundlagen als Basis für Demokratie und Kinderrechte benannt.

Für die Erarbeitung des Konzeptes haben die beiden Institutionen bis in den Herbst 2016 Zeit. In diesem Zeitraum sind zum einen Gespräche mit den Akteuren vor Ort geplant, denn in Dresden gibt es bereits einige Projekte und Träger, die sich diesen Themen widmen. Darüber hinaus wurden im Juli verschiedene Projekte in Deutschland besucht, um Erfahrungen aus anderen Kommunen in das Konzept einfließen zu lassen. Es sind Reisen nach Potsdam, Berlin, München, Nürnberg, Halle und Leipzig in Vorbereitung.

Übrigens: die Erlebnisse und Ergebnisse aus den Gesprächen werden in einem Blog dokumentiert, so dass Interessierte am Recherche- und Entstehungsprozess teilhaben können. Zu finden unter www.beteiligungdresden.wordpress.com

Außerdem wenden sich Interessenten bis Ende August direkt an den Stadtjugendring Dresden oder an das Kulturbüro Dresden, um Ideen, Anmerkungen und Wünsche einzubringen.

Nach der Entwicklung des Rahmenkonzeptes muss es im nächsten Schritt gelingen, die guten Beteiligungsprojekte in Dresden zu sichern und die Lücken nach und nach zu schließen. Dieser Prozess wird vorrangig in den Händen des Jugendhilfeausschusses und der Stadtverwaltung liegen.

Wir freuen uns über diese Aufgabe und sind neugierig auf die bevorstehenden Entwicklungen.

Kontakt beim SJR:
Julia Franke
Stadtjugendring Dresden e.V.
Reckestr. 1
01187 Dresden
Tel.: 0176/98187430
mail: jfranke@sjr-dresden.de


SJR goes Hamburg

 Gemeinsam mit unseren Mitarbeiter*innen besuchten wir unsere Partnerstadt Hamburg. Als Programmpunkte organisierten wir Besuche in folgenden Angeboten:                                                  

Kinder- und Familienzentrum Schnelsen-Süd
Landesjugendring Hamburg e.V.
Straßensozialarbeit Lurup
DRK-Zentrum Osdorfer Born
Bauspielplatz Hexenberg
Regionalbeauftragter des Bezirkes Eimsbüttel Dr. Michael Freitag
Haus der Jugend Wilhelmsburg
SOL-Sozialräumliche Angebotsentwicklung in Osdorf und Lurup

Inhalte der Fachgespräche waren insbesondere die uns gemeinsam berührenden Themen wie Partizipation, niedrigschwellige Hilfen und das Ankommen junger Menschen mit Fluchthintergrund in unseren Angeboten. Insbesondere die in Hamburg gelebte Angebotsvernetzung und das Schaffen von „HzE-light“-Angeboten, sogenannter SHA (Sozialräumliche Hilfen und Angebote) hat uns interessiert. Hintergründe, Erfahrungen und Für- und Wider-Argumente wurden besprochen. Alle angefragten Einrichtungen waren gut auf unseren Besuch vorbereitetet und empfingen uns sehr herzlich. Der Wissenstransfer und Austausch beruhte auf Gegenseitigkeit, auch unsere Gastgeber_innen waren interessiert an der Dresdner Kinder- und Jugendhilfe. Die Möglichkeit eines Gegenbesuches haben wir sehr gern angeboten, zumal einige unserer Hamburger Kolleg_innen noch nie in Dresden waren und die Idee des Fachaustausches noch nicht erwogen hatten aber als Idee bewahren wollten. Wir freuen uns, wenn Kontakte zwischen einzelnen Angeboten/Vereinen in Zukunft weiter gepflegt werden.

 Ein herzliches Ahoi entlang der Elbe


Großstadtjugendringe positionieren sich zur Arbeit mit jungen Geflüchteten

Die Arbeitsgemeinschaft der Großstadtjugendringe hat sich vom 15.-17. April 2016 zu ihrer jährlichen Konferenz in Dortmund getroffen. Thema der Tagung war die Arbeit von Jugendringen und Jugendverbänden mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen. Über 50 Vertreterinnen und Vertreter aus 20 Jugendringen der Großstädte Deutschlands tauschten sich dazu zwei Tage lang intensiv aus. Die Konferenz endete mit der Formulierung einer gemeinsamen Stellungnahme. In dieser fordern die Großstadtjugendringe unter anderem eine uneingeschränkte Einhaltung der in ganz Deutschland gültigen UN-Kinderrechtskonvention für junge Geflüchtete. Insgesamt wurde deutlich, dass sich angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation bereits viele Jugendverbände und Jugendringe für die betroffenen Menschen engagieren und über viel Potential verfügen, geflüchtete Kinder und Jugendliche zu unterstützen. So vermitteln die demokratischen Strukturen und die Transparenz der Jugendverbandsarbeit Sicherheit und ermöglichen eine gesellschaftliche Partizipation.

                               zum Positionspapier als pdf-Dokument


Erklärung der Dresdener Jugendhilfeeinrichtungen zur Situation geflüchteter Kinder und Jugendlicher

Mehrere freie Träger der Jugendhilfe haben sich eine gemeinsame Position zu Handlungsnotwendigkeiten aufgrund der aktuellen Situation von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Dresden erarbeitet. Das Ergebnis ist ein Diskussionspapier, das Anregungen für weitere Schritte geben soll. Damit verbunden ist ein Appell an die auf politischer Ebene Verantwortlichen in Kommune, Land und Bund. Wer die Aussagen der Erstunterzeichner teilen möchte, kann dies unter folgendem Link tun: http://doodle.com/<wbr />78uxwdp376v5kkas

Erklärung der Dresdener Jugendhilfeeinrichtungen zur Situation geflüchteter Kinder und Jugendlicher    > hier weiterlesen <



Stellungnahme des DBJR zur Kinder- und Jugendhilfestatistik

Deutscher Bundesjugendring verabschiedet Stellungnahme zum aktuellen Stand der Statistik der öffentlich geförderten Angebote der Kinder- und Jugendarbeit

Die Kinder- und Jugendhilfestatistik (KJH-Statistik) ist eine amtliche Statistik und erfasst wesentliche Leistungen und Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe. Die bundesrechtlichen Regelungen zur Statistik sind in den §§ 98-103 SGB VIII festgelegt. Sie wird zumeist jährlich als Vollerhebung durchgeführt, für die die Träger der öffentlichen Jugendhilfe und teilweise der freien Jugendhilfe auskunftspflichtig sind.
Die Erhebungsergebnisse, die von den Statistischen Landesämtern und dem Statistischen Bundesamt veröffentlicht werden, dienen u. a. der Weiterentwicklung des SGB VIII, der Sozialberichterstattung auf den Ebenen des Bundes, der Länder und der Gemeinden, der örtlichen und überörtlichen Jugendhilfeplanung und der sekundäranalytischen Forschung.Der Vorstand des DBJR verabschiedete am 18. Februar 2014 eine Stellungnahme zum aktuellen Stand der Statistik der öffentlich geförderten Angebote der Kinder- und Jugendarbeit.

Kritik am Erhebungsinstrument und an den rahmenbedingungen der Datenerhebung

Das Papier benennt die derzeit zu erwartende Probleme bei der Erhebung, Auswertung und Interpretation der Daten und formuliert Bitten und Forderungen im Bezug auf die aus Sicht der Jugendverbandsarbeit notwendigen Veränderungen/Anpassungen.

Stellungnahme des DBJR zur Kinder- und Jugendhilfestatistik als Dokument

Unter http://www.jugendarbeitsstatistik.tu/dortmund.de/index.php?id=166 hat die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJStat) auf ihrer Seite zur Jugendarbeitsstatistik eine erste Version einer FAQ-Liste veröffentlicht. Diese Liste soll in regelmäßigen Abständen erweitert werden.

Der Kinder- und Jugendring Sachsen hat für Sachsen eine Ausfüllhilfe erarbeitet. Sie ist für alle Interessent_innen unter folgendem Link zu finden:
http://www.kjrs-online.de/index.php?modul=news&vid=125


Fremdenfeindliche Tendenzen in Dresden

Mit Sorge betrachten auch wir die Veränderung des Stimmungsbildes in Dresden, hin zu zunehmend fremdenfeindlichen und menschenverachtenden Tendenzen. Seit Wochen demonstrieren Bürger*innen an der Seite bekennender Neonazis gegen eine vermeintliche Islamisierung des Abendlandes. Die Abneigung richtet sich nicht nur gegen Flüchtlinge und Asylsuchende, Stimmung wird auch gegen andere Minderheiten gemacht, bspw. Menschen nicht-heterosexueller Orientierung. Wir distanzieren uns uneingeschränkt von jeglichen Aktivitäten, die sozialen Unfrieden und Feindseligkeit gegenüber bestimmten Bevölkerungsgruppen schüren und heißen jede*n - unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Identität, Religion, Weltanschauung oder möglicher Behinderung - im Stadtjugendring Dresden e.V. und seinen Einrichtungen und Projekten von Herzen willkommen!

Ihr wollt den Flüchtlingen helfen?

Unter asyl@dresden.de könnt ihr konkrete Angebote abgeben. Kontakte für die Abgabe von Kleidungspenden oder ehrenamtliche Betreuungsangebote sind unter www.dresden.de/asyl zu finden.