Am 15. September:



Wettbewerbe und Auszeichnungen für bürgerschaftliches Engagement machen den freiwilligen Einsatz von Millionen Menschen sichtbar und stärken deren Anerkennung. Hier finden Sie Auszeichnungen für freiwilliges Engagement, die Sie nach unterschiedlichen Filterkriterien wie u.a. Preisgeldern recherchieren können.

https://www.deutscher-engagementpreis.de/preiselandschaft/


Kultur macht stark – Jugendgruppe erleben

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt Geld für die außerschulische Bildung zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Bundesjugendring wurde das Förderprogramm „Jugendgruppe erleben“ für benachteiligte Kinder und Jugendliche entwickelt.

http://jugendgruppe-erleben.de/




Herzlich Willkommen

 

Der Stadtjugendring Dresden e.V. ist ein Dachverband von derzeit 41 Vereinen und Verbänden im Kinder- und Jugendhilfebereich. Unser Prinzip der gegenseitigen Achtung von politischen, religiösen, sozialen und nationalen Unterschieden spiegelt sich in der Zusammensetzung der uns angehörenden Vereine wider.

                                                                                                    mehr erfahren =>



Der neue Ferienpass ist da

Seit dem 22. Mai ist er wieder erhältlich:

Für 10 Euro wird der Ferienpass in allen Bürgerbüros und Verwaltungstellen angeboten, Dresden Pass Inhaber bekommen ihn kostenlos. Er gilt wie immer für Dresdner Schüler von 6 bis 14 Jahren und hält viele Ferienideen bereit.
Das Ferienfest findet am 1.Juli von 14 bis 18 Uhr am Königsufer statt.


Jugend ermöglichen!

Bundesregierung nimmt Stellung zum 15. Kinder- und Jugendbericht, der erstmals mit begleitender Jugendbroschüre erscheint

Die Bundesregierung ist davon überzeugt, dass das Jugend- und junge Erwachsenenalter eine eigenständige Lebensphase mit besonderen Herausforderungen ist. Daraus leitet sich der Anspruch einer Eigenständigen Jugendpolitik ab.
Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, erklärt: „Der Bericht bestätigt unser Verständnis von Jugendpolitik. Sie muss sich an zwei Maßstäben orientieren: An Interessen und Bedürfnissen der Jugend selbst und am Zusammenwirken aller Akteure für eine jugendgerechte Gesellschaft.“

Der 15. Kinder- und Jugendbericht mit dem Titel „Zwischen Freiräumen, Familie, Ganztagsschule und virtuellen Welten – Persönlichkeitsent-wicklung und Bildungsanspruch im Jugendalter“ wurde von einer unabhängige Sachverständigenkommission unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, dem Direktor des Deutschen Jugendinstituts (DJI), im Auftrag der Bundesregierung erarbeitet.
Der Bericht zeichnet ein aktuelles Bild der Lebenslagen und des Alltags Jugendlicher und junger Erwachsener. So wird „Jung sein heute“ durch den demografischen Wandel und unsere Migrationsgesellschaft bestimmt, ebenso wie durch (ungleiche) sozioökonomische Rahmenbedingungen und die Einbettung in Bildung, Ausbildung und Beschäftigung.
Betrachtet wurden auch Familienbeziehungen, Gleichaltrigen- und Paarbeziehungen sowie Jugendkulturen und -szenen. Darüber hinaus analysiert der Bericht das Verhältnis von Jugend zu Politik und Religion, zu Gegenwart und Zukunft – bei regional unterschiedlichen Rahmenbedingungen und im Kontext von Mobilität, Digitalisierung und Globalisierung.
Ein ganzes Kapitel ist dem digital-vernetzten Leben Jugendlicher gewidmet. Darüber hinaus zieht der 15. Kinder- und Jugendbericht auch eine Zwischenbilanz zur Ganztagsschule aus der Jugendperspektive und analysiert die Situation und die Herausforderungen der Kinder- und Jugendarbeit sowie der sozialen Dienste im gesellschaftlichen Wandel.
Der 15. Kinder- und Jugendbericht formuliert ein eindrückliches Plädoyer für eine neue Jugendorientierung in Politik und Gesellschaft. Prof. Dr. Thomas Rauschenbach unterstreicht die gesellschaftliche Verantwortung gegenüber Jugendlichen und jungen Erwachsenen: „Jugend wird meist als individuelle Aufgabe betrachtet: Jeder Jugendliche muss sein Aufwachsen eigenständig bewältigen. Der 15. Kinder- und Jugendbericht weist darauf hin, dass diese Sichtweise zu kurz greift. Denn es gibt einen gesellschaftlichen Rahmen, in dem Jugendliche aufwachsen. Den sollten wir genauer betrachten und möglicherweise auch verändern. Das ist eine Aufgabe für die Politik, für die Kinder- und Jugendhilfe, für Bildungseinrichtungen und viele andere.“

Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung die Stellungnahme zum 15. Kinder- und Jugendbericht beschlossen.

In den Jugendbericht sind auch erstmals unmittelbar Sichtweisen junger Menschen eingeflossen. Ein zehnköpfiges Redaktionsteam der Jugendpresse Deutschland hat außerdem ergänzend zum Bericht eine Jugendbroschüre erstellt, die zentrale Themen aus der Sicht der Jungredakteure aufbereitet.
Den 15. Kinder- und Jugendbericht mit der Stellungnahme der Bundesregierung finden Sie unter www.bmfsfj.de/15-kjb
Die Jugendbroschüre zum 15. Kinder- und Jugendbericht ist unter www.bmfsfj.de/jugend-ermoeglichen abrufbar.

Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend - Pressemitteilung vom 01.02.2017


Für ein friedliches Miteinander

Aus einem Aufruf des Dresdner Oberbürgermeisters Dirk Hilbert im November 2016 enstand ein vielfältiges Programm von Dresdner Vereinen, Institutionen und den Einwohnern. Es zeigt, wofür die Mehrheit der Dresdner steht: Für ein friedliches, solidarisches Miteinander in einem Dresden, in dem allen Einwohnerinnen und Einwohnern, unabhängig ihrer nationalen, kulturellen, religiösen oder sozialen Zugehörigkeit, ein sicheres Leben in Würde und Gerechtigkeit führen können.

Mehr Informationen und das komplette Programm sind unter https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2017/02/pm_061.php  abrufbar.


Kindervereinigung Dresden sucht Jugendleiter_innen/ Betreuer_innen 2017

Ganzjährig und speziell für die Sommerferien 2017 werden für den Bereich Ferientouren Betreuer_innen/ Jugendleiter_innen gesucht.
Ihr habt Interesse? Dann meldet Euch. Kontaktdaten und die komplette Ausschreibung  findet ihr > hier <.


Beschluss des Deutschen Bundesjugendrings

                                                                                ==> weiterlesen


Neues DRK-Projekt für minderjährige Geflüchtete

Der DRK Kreisverband Dresden e.V. hat ein neues Projekt zur Schaffung von Angeboten zur Integration minderjähriger Geflüchteter in Dresden initiiert. Auf dem Programm stehen dabei tolle Freizeitaktionen. Junge Menschen (zwischen 4 – 18 Jahre) und deren Familien egal welcher Nationalität können daran teilnehmen und sich sportlich, spielerisch und künstlerisch begegnen.
Das aktuelle Programm ist  > hier <  zu finden.


Rahmenkonzeption “Demokratieförderung und Beteiligung” für Dresden in Arbeit

Bestehendes beschreiben und Lücken aufspüren

Der Stadtjugendring Dresden e. V. und das Kulturbüro Dresden haben mit Beschluss des Jugendhilfeausschusses der Stadt Dresden vom 07. Januar 2016 den Auftrag erhalten, ein Rahmenkonzept “Demokratieförderung und Beteiligung” zu entwickeln. Es wird nach Lücken in der Dresdner Partizipationslandschaft gesucht und folgende Fragen aufgetan:
“Wie können wir in Dresden noch besser Kinder und Jugendliche an den sie betreffenden Entscheidungen beteiligen?”
„Was braucht eine Stadt wie Dresden, um Demokratiebildung und Partizipation zu fördern?“
„Wie wird es umgesetzt und wer ist daran beteiligt?“

Das Konzept mit den verschiedenen Beteiligungsformen auseinandersetzen - welche Methode kann was leisten und wie muss diese verankert sein, um eine lebendige Beteiligungskultur zu implementieren. Darüber hinaus werden relevante Netzwerke und Qualifikationsmöglichkeiten der agierenden Akteure beleuchtet sowie die rechtlichen Grundlagen als Basis für Demokratie und Kinderrechte benannt.

Für die Erarbeitung des Konzeptes haben die beiden Institutionen bis in den Herbst 2016 Zeit. In diesem Zeitraum sind zum einen Gespräche mit den Akteuren vor Ort geplant, denn in Dresden gibt es bereits einige Projekte und Träger, die sich diesen Themen widmen. Darüber hinaus wurden im Juli verschiedene Projekte in Deutschland besucht, um Erfahrungen aus anderen Kommunen in das Konzept einfließen zu lassen. Es sind Reisen nach Potsdam, Berlin, München, Nürnberg, Halle und Leipzig in Vorbereitung.

Übrigens: die Erlebnisse und Ergebnisse aus den Gesprächen werden in einem Blog dokumentiert, so dass Interessierte am Recherche- und Entstehungsprozess teilhaben können. Zu finden unter www.beteiligungdresden.wordpress.com

Außerdem wenden sich Interessenten bis Ende August direkt an den Stadtjugendring Dresden oder an das Kulturbüro Dresden, um Ideen, Anmerkungen und Wünsche einzubringen.

Nach der Entwicklung des Rahmenkonzeptes muss es im nächsten Schritt gelingen, die guten Beteiligungsprojekte in Dresden zu sichern und die Lücken nach und nach zu schließen. Dieser Prozess wird vorrangig in den Händen des Jugendhilfeausschusses und der Stadtverwaltung liegen.

Wir freuen uns über diese Aufgabe und sind neugierig auf die bevorstehenden Entwicklungen.

Kontakt beim SJR:
Julia Franke
Stadtjugendring Dresden e.V.
Reckestr. 1
01187 Dresden
Tel.: 0176/98187430
mail: jfranke@sjr-dresden.de


SJR goes Hamburg

 Gemeinsam mit unseren Mitarbeiter*innen besuchten wir unsere Partnerstadt Hamburg. Als Programmpunkte organisierten wir Besuche in folgenden Angeboten:                                                  

Kinder- und Familienzentrum Schnelsen-Süd
Landesjugendring Hamburg e.V.
Straßensozialarbeit Lurup
DRK-Zentrum Osdorfer Born
Bauspielplatz Hexenberg
Regionalbeauftragter des Bezirkes Eimsbüttel Dr. Michael Freitag
Haus der Jugend Wilhelmsburg
SOL-Sozialräumliche Angebotsentwicklung in Osdorf und Lurup

Inhalte der Fachgespräche waren insbesondere die uns gemeinsam berührenden Themen wie Partizipation, niedrigschwellige Hilfen und das Ankommen junger Menschen mit Fluchthintergrund in unseren Angeboten. Insbesondere die in Hamburg gelebte Angebotsvernetzung und das Schaffen von „HzE-light“-Angeboten, sogenannter SHA (Sozialräumliche Hilfen und Angebote) hat uns interessiert. Hintergründe, Erfahrungen und Für- und Wider-Argumente wurden besprochen. Alle angefragten Einrichtungen waren gut auf unseren Besuch vorbereitetet und empfingen uns sehr herzlich. Der Wissenstransfer und Austausch beruhte auf Gegenseitigkeit, auch unsere Gastgeber_innen waren interessiert an der Dresdner Kinder- und Jugendhilfe. Die Möglichkeit eines Gegenbesuches haben wir sehr gern angeboten, zumal einige unserer Hamburger Kolleg_innen noch nie in Dresden waren und die Idee des Fachaustausches noch nicht erwogen hatten aber als Idee bewahren wollten. Wir freuen uns, wenn Kontakte zwischen einzelnen Angeboten/Vereinen in Zukunft weiter gepflegt werden.

 Ein herzliches Ahoi entlang der Elbe


Großstadtjugendringe positionieren sich zur Arbeit mit jungen Geflüchteten

Die Arbeitsgemeinschaft der Großstadtjugendringe hat sich vom 15.-17. April 2016 zu ihrer jährlichen Konferenz in Dortmund getroffen. Thema der Tagung war die Arbeit von Jugendringen und Jugendverbänden mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen. Über 50 Vertreterinnen und Vertreter aus 20 Jugendringen der Großstädte Deutschlands tauschten sich dazu zwei Tage lang intensiv aus. Die Konferenz endete mit der Formulierung einer gemeinsamen Stellungnahme. In dieser fordern die Großstadtjugendringe unter anderem eine uneingeschränkte Einhaltung der in ganz Deutschland gültigen UN-Kinderrechtskonvention für junge Geflüchtete. Insgesamt wurde deutlich, dass sich angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation bereits viele Jugendverbände und Jugendringe für die betroffenen Menschen engagieren und über viel Potential verfügen, geflüchtete Kinder und Jugendliche zu unterstützen. So vermitteln die demokratischen Strukturen und die Transparenz der Jugendverbandsarbeit Sicherheit und ermöglichen eine gesellschaftliche Partizipation.

                               zum Positionspapier als pdf-Dokument


Erklärung der Dresdener Jugendhilfeeinrichtungen zur Situation geflüchteter Kinder und Jugendlicher

Mehrere freie Träger der Jugendhilfe haben sich eine gemeinsame Position zu Handlungsnotwendigkeiten aufgrund der aktuellen Situation von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Dresden erarbeitet. Das Ergebnis ist ein Diskussionspapier, das Anregungen für weitere Schritte geben soll. Damit verbunden ist ein Appell an die auf politischer Ebene Verantwortlichen in Kommune, Land und Bund. Wer die Aussagen der Erstunterzeichner teilen möchte, kann dies unter folgendem Link tun: http://doodle.com/<wbr />78uxwdp376v5kkas

Erklärung der Dresdener Jugendhilfeeinrichtungen zur Situation geflüchteter Kinder und Jugendlicher    > hier weiterlesen <



Stellungnahme des DBJR zur Kinder- und Jugendhilfestatistik

Deutscher Bundesjugendring verabschiedet Stellungnahme zum aktuellen Stand der Statistik der öffentlich geförderten Angebote der Kinder- und Jugendarbeit

Die Kinder- und Jugendhilfestatistik (KJH-Statistik) ist eine amtliche Statistik und erfasst wesentliche Leistungen und Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe. Die bundesrechtlichen Regelungen zur Statistik sind in den §§ 98-103 SGB VIII festgelegt. Sie wird zumeist jährlich als Vollerhebung durchgeführt, für die die Träger der öffentlichen Jugendhilfe und teilweise der freien Jugendhilfe auskunftspflichtig sind.
Die Erhebungsergebnisse, die von den Statistischen Landesämtern und dem Statistischen Bundesamt veröffentlicht werden, dienen u. a. der Weiterentwicklung des SGB VIII, der Sozialberichterstattung auf den Ebenen des Bundes, der Länder und der Gemeinden, der örtlichen und überörtlichen Jugendhilfeplanung und der sekundäranalytischen Forschung.Der Vorstand des DBJR verabschiedete am 18. Februar 2014 eine Stellungnahme zum aktuellen Stand der Statistik der öffentlich geförderten Angebote der Kinder- und Jugendarbeit.

Kritik am Erhebungsinstrument und an den rahmenbedingungen der Datenerhebung

Das Papier benennt die derzeit zu erwartende Probleme bei der Erhebung, Auswertung und Interpretation der Daten und formuliert Bitten und Forderungen im Bezug auf die aus Sicht der Jugendverbandsarbeit notwendigen Veränderungen/Anpassungen.

Stellungnahme des DBJR zur Kinder- und Jugendhilfestatistik als Dokument

Unter http://www.jugendarbeitsstatistik.tu/dortmund.de/index.php?id=166 hat die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJStat) auf ihrer Seite zur Jugendarbeitsstatistik eine erste Version einer FAQ-Liste veröffentlicht. Diese Liste soll in regelmäßigen Abständen erweitert werden.

Der Kinder- und Jugendring Sachsen hat für Sachsen eine Ausfüllhilfe erarbeitet. Sie ist für alle Interessent_innen unter folgendem Link zu finden:
http://www.kjrs-online.de/index.php?modul=news&vid=125


Fremdenfeindliche Tendenzen in Dresden

Mit Sorge betrachten auch wir die Veränderung des Stimmungsbildes in Dresden, hin zu zunehmend fremdenfeindlichen und menschenverachtenden Tendenzen. Seit Wochen demonstrieren Bürger*innen an der Seite bekennender Neonazis gegen eine vermeintliche Islamisierung des Abendlandes. Die Abneigung richtet sich nicht nur gegen Flüchtlinge und Asylsuchende, Stimmung wird auch gegen andere Minderheiten gemacht, bspw. Menschen nicht-heterosexueller Orientierung. Wir distanzieren uns uneingeschränkt von jeglichen Aktivitäten, die sozialen Unfrieden und Feindseligkeit gegenüber bestimmten Bevölkerungsgruppen schüren und heißen jede*n - unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Identität, Religion, Weltanschauung oder möglicher Behinderung - im Stadtjugendring Dresden e.V. und seinen Einrichtungen und Projekten von Herzen willkommen!

Ihr wollt den Flüchtlingen helfen?

Unter asyl@dresden.de könnt ihr konkrete Angebote abgeben. Kontakte für die Abgabe von Kleidungspenden oder ehrenamtliche Betreuungsangebote sind unter www.dresden.de/asyl zu finden.